Vergangene Veranstaltungen
Hier finden Sie Unterlagen zu vergangenen Veranstaltungen. Bei Fragen zu einzelnen Themen oder Projekten, wenden Sie sich gerne an Ihre Ansprechpartnerin Tanja Nagelsmeier.
Die Zukunft der Innenstadt wird vor Ort gemacht – durch den Austausch derer, die täglich mit ihren Herausforderungen und Potenzialen arbeiten. Der Innenstadttalk bringt Akteure aus Verwaltung, City- und Flächenmanagement, Wirtschaftsförderung, Planung und Projektsteuerung zusammen, um Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen.
Im Fokus stehen die Innenstädte als Herzstücke der Stadtentwicklung. Wir wollen über aktuelle Herausforderungen und gute Lösungsansätze diskutieren. Wie lassen sich Leerstände füllen und Bestandsimmobilien entwickeln? Worauf kommt es in punkto Aufenthaltsqualität an? Wie kann auf die klimatischen Herausforderungen reagiert werden? Wie lassen sich die unterschiedlichen Akteure zielgerichtet einbinden? Gleichzeitig werden aber auch übergreifende Themen wie Quartiersentwicklung, Flächenrevitalisierung oder Mobilität diskutiert. Denn Innenstadt- und gesamtstädtische Entwicklung sind untrennbar miteinander verbunden.
Wir laden alle Interessierten viermal im Jahr zum digitalen Meeting ein – immer donnerstags von 9.30 bis 11.00 Uhr. Jede Veranstaltung beginnt mit ein bis zwei Impulsvorträgen zum jeweiligen Thema. Anschließend steht der offene Austausch im Mittelpunkt: Was funktioniert gut? Wo hakt es? Welche Strategien haben sich bewährt?
Der Innenstadttalk findet in Kooperation mit der Diskussions- und Innovationsplattform aus Mecklenburg-Vorpommern, dem „Dialogforum Einzelhandel“ statt. Damit erweitern wir unser Netzwerk und stärken den Wissenstransfer! Weitere Informationen zum Dialogforum gibt es auf der Webseite des Wirtschaftsministeriums MV.
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Der Innenstadttalk am 4. Dezember 2025 befasste sich mit der Frage, wie Kommunen zielgerichtete Beteiligung gestalten und praxistaugliche Dialog- und Kommunikationsstrukturen jenseits von Informationsveranstaltungen aufbauen können. Vorgestellt wurden Ansätze beispielsweise zur Kinder- und Jugendbeteiligung aber auch zu Partizipationsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung. Zudem erhielten die Teilnehmenden Einblicke, wie Belastungen durch Baumaßnahmen mit konsequenter Kommunikation entschärft werden können und wie vertrauensvolle Dialogprozesse mit Politik und lokalen Stakeholdern langfristig in der kommunalen Praxis verankert werden.
Wie lassen sich leerstehende Erdgeschossflächen oder ganze Bestandsimmobilien wieder mit Leben füllen? Welche innovativen Nutzungskonzepte sind möglich – und was braucht es, um sie erfolgreich umzusetzen? Diesen Fragen haben wir uns beim Innenstadttalk am 2. Oktober gewidmet. Anhand von drei spannenden Praxisbeispielen wurde deutlich, wie kreative Ideen und lokale Akteure zur Belebung von Innenstädten beitragen können.
Das Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern stellt in seinem aktuellen Newsletter (Download) gelungene Beispiele zur Belebung von innerstädtischen Leerständen dar – darunter sind u.a. die Schaudestillerie in Klütz, DAS KiTTCHEN in Wismar, der PopUp FINDLING aus Wolgast, das CORE in Oldenburg und viele weitere innovative Projekte kompakt beschrieben. Reinschauen lohnt sich!
Wie gelingt es, Menschen für einen Besuch in der Innenstadt zu gewinnen, und was erwarten sie dort eigentlich? Gemeinsam mit Gästen aus Forschung und Praxis sprachen wir beim Innenstadttalk am 10. Juli über Motive, Wünsche und Verhaltensmuster von Nutzergruppen. Im ersten Teil des Innenstadttalks wurden sieben zentrale Regeln vorgestellt, die auf einer breiten empirischen Grundlage basieren und die Orientierung bieten, um Besuchsanreize gezielt zu gestalten. Im zweiten Teil wurde das Potenzial von Frequenzmessungen aufgezeigt. Moderne Messverfahren, etwa auf Basis von GPS-Daten, geben verlässlich Auskunft über Besucherzahlen und können Entscheidungsgrundlagen für Maßnahmen zur Belebung von Innenstädten liefern.
Leerstände beeinträchtigen häufig über Jahre hinweg ihr Umfeld und werden zur Belastung für die Kommune, den Immobilieneigentümer sowie Nutzer und Nachbarn. Gleichzeitig bergen solche „Problemimmobilien“ in der Stadtentwicklung enormes Potenzial für ressourcenschonende und vielfältige Lösungen. Mit zwei konkreten Beispielen haben wir beim Innenstadttalk am 8. Mai über praxiserprobte Instrumente und Erfolgsfaktoren für eine gelungene Immobilien-Transformation gesprochen. Es wurde deutlich, dass sowohl die objektive Analyse in der Phase 0 wie auch strategische Partnerschaften den entscheidenden Grundstein legen!
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